ZUM VIDEO


Das Interview wurde mit Alex, dem Star aus dem Video, am 9. Februar 2009 geführt.
Ursprünglich wurde das Video auf einer amerikanischen Website gepostet. Alex, der lieber anonym bleiben würde, ist ein ganz normaler Mann aus Russland, außer der Tatsache, dass er große Sachen in seinem Hintern mag. Er ist zum zweiten Mal verheiratet und hat zwei Söhne. Alex arbeitet als ein Vertriebsmanager und stammt aus einer russischen Stadt mit schätzungsweise 1,5 Millionen Einwohner. Er spricht Englisch ziemlich gut. Sein einziges Anliegen ist es, der Welt mitzuteilen, dass sein Penis normal funktioniert und er nicht schwul oder so ist.


F (Frage), A (Antwort):

F: Willst du berühmt werden? Willst du, dass die ganze Welt dich kennt?
A: Nein.

F: Viele Leute wollen wissen, wer du bist. Wir kriegen täglich haufenweise Emails!
A: Ich bin ein einfacher Manager, verheiratet und NICHT schwul!

F: Ich glaube, die häufigste Frage ist, warum du nicht ins Krankenhaus gegangen bist?!?
A: Ich hatte Angst vor den Fragen ;)

F: Also, du erzählst, du seist verheiratet. Weiß deine Frau von dem "Missgeschick"?
A: Ich war zweimal verheiratet. Die erste Ehe dauerte 7, die jetzige mittlerweile 11. Ich habe
außerdem zwei Söhne (5 und 17), aber alle wissen nichts davon.

F: Seit wann steckst du dir Sachen in deinen Po?
A: Ich mache das insgesamt seit 12 Jahren, jetzt bin ich 40. Alles hat mit einer Cola-Dose angefange.
Ich hoffe aber, mir bald größere Sachen einführen zu können ;)

F: Kommen wir auf den Unfall zurück... Hat es nicht saumäßig wehgetan? Warum hast du keinen Ton gesagt?!?
A: Drei Tage lang hat es geblutet, zwei Wochen hat es verdammt weh getan. Ich habe immernoch zwei Glasscherben in meinem Hintern.
Ich habe nicht geschrien, weil ich meine Familie nicht darauf aufmerksam machen wollte!! Außerdem lag ich, glaube ich zumindest,
in einem Schockzustand.

F: Okay. Und wie groß war jetzt eigentlich das Glas?
A: 8,7 Zentimeter.

F: Okay, danke dafür schonmal! Gibt's noch irgendwas, was du den Leuten mitteilen willst?
A: Ich habe das Video deshalb hochgeladen, um zu zeigen, wie gefährlich solche Sachen sein können.
Wäre es ein bisschen blöder gelaufen, könnte ich jetzt vielleicht tot sein.
Und nein, das Zeug an meinem Arsch sind keine Narben von früheren Versuchen, sondern einfach Seife, damit es besser gleitet!

Achja, ich bevorzuge Gläser, weil die sich nicht verformen. Plastikflaschen (selbst, wenn sie gefüllt sind), können sich
in ihrer Form verändern und auch der Durchmesser kann variieren.
Das kann gefährlich werden, beispielsweise, wenn ein Unterdruck entsteht, aber das möchte ich jetzt nicht weiter ausführen ;)

F: Okay Alex, danke für deine Zeit und für das Interview!


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